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Herbstlager Dornbirn PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 26. Oktober 2010

Von Timo, Gabriel, Yannic, (Dominic, Manuel)

Am 09.Oktober 2010 kamen wir um etwa 12 Uhr in Dornbirn an. Danach assen wir einen Lunch, den wir selber mitgenommen hatten. Etwas später bezogen wir unser Zimmer und zogen neue Bettwäsche an, was grosse Probleme verursachte.


Wir mussten trotz der langen Carfahrt noch diesen Nachmittag trainieren. Nach dem Nachmittagstraining gingen wir wieder in unsere 3-er Zimmer und schauten alle fern. Leider mussten wir uns zu früh von dem Fernseher trennen, da es gleich Nachtessen gab.
Nach dem Essen konnten wir uns endlich wieder vor die Glotze setzen. Die Jüngeren mussten schon um 9 Uhr ins Bett, aber wir Älteren konnten bis 10 Uhr aufbleiben. Doch dann wurden alle elektrischen Grätli und Fernseherbedienungen eingesammelt, was aber die meisten nicht abhielt ihre Handys zu behalten. Das führte dazu, dass am Sonntag die Nachtruhe nicht im Sinne der Trainer war.

Der Montag und der Dienstag liefen mehr oder weniger gleich. Trotz unserer Schulferien mussten wir schon um 7 Uhr aus den Betten. Eine halbe Stunde später assen wir schon wieder das Morgenessen. Peter teilte uns mit, dass weil manche dachten, sie könnten die Nachtruhe herauszögern, mussten andere darunter leiden, da sie eine ganze halbe Stunde früher ins Bett mussten. Danach gingen wir in der trampolinlosen Turnhalle trainieren.
Nach dem leckeren Mittagessen durften wir endlich wieder fern schauen. Über die Mittagspause ginge manche in den Interspar um Einkäufe zu machen. Doch um 2 Uhr ging das Training in der trampolinlosen Turnhalle weiter. Wir bereiteten uns vor allem für den Test vor. Am Abend spielten die meisten Fussball auf einem nicht so tollen Platz, wenn sie nicht vor der Glotze sassen.

Die Nächte fingen am Abend zu früh an und hörten am nächsten Morgen viel zu früh auf. Doch sonst war alles paletti.

Der Mittwochmorgen verlief wie üblich. Wir mussten wieder einmal viel zu früh aufstehen. Aber der Mittwochnachmittag lieferte viel Abwechslung. Wir machten einen Ausflug in ein Hallenbad, das ein 3-Meter Sprungbrett und eine tolle Wasserrutsche besass, die zu vielen Schürfungen führte, weil wir uns nicht ganz an die Regeln hielten. Es war aber trotzdem sehr lustig.

Die restlichen Tage verliefen ähnlich wie der Montag und der Dienstag.

Am Freitag räumten wir noch unsere Zimmer auf und fuhren wieder nach Hause.

 
Aargauer Kunstturnverband