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Samstag, 03. Dezember 2011 |
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(Quelle: http://www.stv-fsg.ch, Renate Ried)
Nach der Nicht-Qualifikation der Mannschaft für die Olympischen Spiele 2012 hat sich der Schweizerische Turnverband zum Ziel gesetzt, das Nationalkader zu verjüngen und die Athletenplanung auf den nächsten olympischen Zyklus bis 2016 auszurichten. Die aktuellen Athletenverträge laufen bis Ende Januar 2012. Der Athletenvertrag mit Niki Böschenstein wurde im gegenseitigen Einvernehmen nicht mehr erneuert.
Niki Böschenstein gehörte zu den vielversprechenden Jungturnern seiner Generation. An den Junioren-Europameisterschaften 2002 in Patras (Grie) gewann er Silber mit der Mannschaft. Bei der Elite vertrat er die Schweiz an fünf Weltmeisterschaften (2003, 2005, 2006, 2007, 2009) und an sieben Europameisterschaften (2004 bis 2010). Hinzu kamen diverse Länderwettkämpfe und internationale Turniere. Fünf Mal durfte er sich als Schweizer Meister feiern lassen, ein Kunststück, das seit den 50-er Jahren keinem Turner mehr gelang.
Zu seinen grössten Erfolgen gehören der 13. Rang im Mehrkampffinal an der WM 2005, sowie die beiden Gerätefinaldiplome an den Europameisterschaften 2009 (8. Barren) und 2010 (7. Ringe). Mit der Mannschaft erreichte er den achten Rang an der WM 2006 und den fünften an der EM 2010. Immer wieder wurde er nach erfolgreichem Abschneiden durch Verletzungen zurückgeworfen. 2002 musste er sein Sprunggelenk zwei Mal operieren. Nach der erfolgreichen EM 2010 musste er wegen einer schmerzhaften Achillessehne sowie Schmerzen in der linken Schulter die Wettkampfsaison frühzeitig beenden. Nach der Schulteroperation, der Rehabilitation und dem Training konnte Niki Böschenstein den Trainings- und Wettkampfrückstand nicht aufholen. Im Mai 2011 kam noch ein Bruch des Wadenbeines hinzu.
Nun zieht Niki Böschenstein die Konsequenzen: «Ich muss auf meinen Körper hören und die Signale ernst nehmen. Die vielen Verletzungen zwingen mich, vom Spitzensport zurückzutreten und wirken sich ehrlicherweise auch auf meine Motivation aus.» Niki Böschenstein bedankt sich bei allen, die ihn jahrelang unterstützt haben: «Ohne diese Unterstützung hätte ich diese Erfolge nicht realisieren können. Der Dank gilt meiner Familie und Freunden, meinem Verein, dem STV Neuenhof, dem Aargauer Kunstturnerverband, dem STV und meinen Sponsoren und natürlich all meinen Fans! Dem Kunstturnen werde ich auf alle Fälle verbunden bleiben.»
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Sonntag, 18. September 2011 |
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Donnerstag, 08. September 2011 |
Am vergangen Wochenende fanden in Bellinzona die Schweizermeisterschaften Elite statt.
Im Mehrkampf belegte Lucas Fischer den 2. Rang. Niki Böschenstein wurde mit 3.5 Punkten Rückstand 8. Michael Meier, letztes Jahr 3. bei den Junioren, erturnte sich den 10. Rang. Severin Roher (4 Geräte) und Roland Häuptli (2 Geräte) erreichten den 22. und 24. Rang.
In den Finals gewannen die Aargauer Turner fünf Einzelmedaillen. Pauschen: 2. Michael Meier, 3. Roland Häuptli Sprung: 3. Michael Meier Barren: 3. Lucas Fischer Reck: 1. Lucas Fischer
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Sonntag, 28. August 2011 |
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(Quelle www.stv-fsg.ch)
Das Schweizer Kunstturn-Universadeteam mit Roland Häuptli klassierte sich in Shenzen (China) im 13. Rang, avisiert war der zwölfte.
Die Turnnationen setzten sich auch an der Universiade in China durch: 1. Japan (269,200). 2. China (265,650). 3. Rumänien (264,650). Im Kunstturnen der Männer weist die Universiade traditionell eine international starke Besetzung auf. So turnte zum Beispiel im Team Rumänien der in der Schweiz durch mehrfache Teilnahme am Swiss Cup Zürich bestens bekannte Weltklasseturner Flavius Koczi.
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Samstag, 30. Juli 2011 |
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CHRISTIAN BAUMANN GEWINNT GOLD AM RECK UND BRONZE AM SPRUNG

(Bild: http://www.swissolympic.ch) Bericht auf http://www.stv-fsg.ch
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Mittwoch, 27. Juli 2011 |
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(Quelle www.stv-fsg.ch)

In der Qualifikation, die gleichzeitig als Teamwettkampf gewertet wurde, holten Christian Baumann, Marco Walter und Eddy Yusof Bronze. Im Mehrkampffinal sowie in einzelnen Gerätefinals dürfen weitere Medaillen erwartet werden. Die Medaille im Teamwettkampf hätte durchaus noch eine andere Farbe haben können: Lange lagen die Schweizer sogar auf Goldkurs, ehe sie noch hinter Russland und Grossbritannien zurückfielen. «In der Wertung wurden den Schweizern zwei Stürze angerechnet, deshalb reichte es ‹nur› für Bronze», zeigte sich Cheftrainer Nachwuchs Domenico Rossi trotz Medaille etwas enttäuscht.
Weitere Resultate unter www.trabzon2011.org/results
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